Enterprise Selfcheck vor dem Go-live
Technische Prüfpunkte für Security, Datenschutz, Backup, Cluster und Observability.
Vor der Produktivfreigabe
Ein automatischer Selfcheck ersetzt keinen Penetrationstest, kein Datenschutz-Audit und keine Zertifizierung. Er hilft aber, offensichtliche Lücken systematisch sichtbar zu machen.
Pflichtprüfungen
- HTTPS, HSTS und sichere Session-Cookies
- Debug-Modus aus
- Keyring oder externer Master-Key vorhanden
- MFA für privilegierte Rollen
- Backup aktuell und Wiederherstellung getestet
- Cron/Queue-Heartbeat aktuell
- Audit-Kette verifizierbar
- Datenbank und Shared-Session-Store erreichbar
- Legal-/Privacy-Kontaktdaten vollständig
- Cluster-Nodes bei Multi-Server-Betrieb sichtbar
Zusätzlich sollten regelmäßige Vulnerability-Scans, Dependency-Prüfungen und Restore-Tests Teil des CI/CD- und Betriebsprozesses sein.