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Services überwachen und Status transparent kommunizieren

HTTP, Keyword, TCP, DNS, TLS und Push überwachen, Störungen erkennen und bei Bedarf öffentlich auf Status Pages darstellen.

Monitoring

Eigene und externe Services kontinuierlich im Blick behalten

Monitore gehören einem Benutzer oder Workspace. Status Pages sind getrennt steuerbar und können public, unlisted oder private betrieben werden.

Monitoring-Funktionen

HTTP & Keyword

Statuscodes und optionale Textmerkmale prüfen, mit Timeout und Schwellwerten.

TCP, DNS & TLS

Ports, DNS-Records und Zertifikatsverfügbarkeit kontrollieren.

Push/Heartbeat

Cronjobs und Hintergrundprozesse melden ihren Zustand aktiv an einen geheimen Push-Endpunkt.

Probe-Regionen

Checks können auf lokale und externe Probe-Nodes verteilt und anschließend aggregiert werden.

Status Pages

Freigegebene Komponenten, Uptime-Historie, Incidents und Wartungen öffentlich darstellen.

Plansteuerung

Anzahl, Check-Intervall, Historie, Regionen, Subscriber und Features sind pro Preisplan konfigurierbar.

Monitoring FAQ

Kann ein normaler Benutzer eigene Services überwachen?
Ja. Jeder registrierte Benutzer kann im User-Backend eigene Monitore und Status Pages verwalten, soweit sein Preisplan dies erlaubt.
Kann der Plattform-Admin zentrale Services überwachen?
Ja. Plattformmonitore und globale Status Pages werden separat im Admin-Backend verwaltet.
Werden interne IP-Adressen aus dem Internet geprüft?
Standardmäßig nein. Öffentliche URL-Checks blockieren private und reservierte Netze. Private Targets sind für kontrollierte Enterprise-/Probe-Szenarien vorgesehen.
Wie wird Flapping vermieden?
Failure- und Recovery-Thresholds bestimmen, wie viele aufeinanderfolgende Fehler bzw. Erfolge nötig sind, bevor der sichtbare Zustand wechselt.